
Schon das dritte Mal in Folge spielen wir mit den Büchsenspechten in der Musikkneipe Session in Bonn. Und immer noch gibt es wenig Besseres als 50 Leute in einem Raum, die zusammen Bock auf einen tollen Abend haben. Die Runde, die da jedes Mal zusammenkommt, macht die Gigs im Session zu etwas richtig Besonderem.
Weil wir die Spechte mittlerweile so gut kennen, dass es fast schon verdächtig ist, wollten wir ihnen etwas mitbringen und sie überraschen. Der Plan: Wir covern einen ihrer Songs, aber nicht als KIP KASPER, sondern als Büchsenhechte. Eigenes Logo, eigener Banner, eigene T-Shirts - Alles so vorbereitet, dass die Büchsenspechte auch nichts davon wussten. Der gecoverte Song: Mein Bier riecht nach Hund, leicht abgeändert mit einem kleinen Reggae-Intermezzo. Die Büchsenspechte fanden es geil und uns hat es einen Mordsspaß gemacht. Den Banner haben wir danach den Spechten geschenkt. Der hängt jetzt in deren Proberaum. Wir hängen also ab sofort in zwei Proberäumen gleichzeitig, wenn auch nur als Fisch in einem von den beiden.

Sechs neue Songs zum ersten Mal live
Neben der Hechte-Nummer haben wir sechs neue Songs gespielt, die vorher noch keiner gehört hat. Darunter Heldin und Wenn's dunkel wird, aber auch Fersentreter und Fehlerkultur. Während Fehlerkultur fragt, wer sich eigentlich welche Fehler leisten die schon ganz, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz bald vielleicht eventuell möglicherweise zu hören sind. Alles kickt live nochmal ganz anders als im Proberaum.
Danke an die Büchsenspechte, ans Session und an alle, die da waren!
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